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Homöopathisch
heilen
...heißt,
den "gestörten Organismus" aktiv in das Krankheitsgeschehen
mit einzubeziehen. Der Patient wird angeregt seine eigene Kraft
gegen die Krankheit einzusetzen. Das homöopathische Medikament
wirkt mit der Krankheit zusammen und intensiviert so die durch
das Krankheitsgeschehen in Fluß gebrachten Abwehrmechanismen
des Organismus. Die Homöopathie hat immer dann Aussichten
auf Erfolg, wenn der Körper noch die Fähigkeit zur Reaktion
besitzt. Im Gegensatz zur Schulmedizin ist die Homöopathie
auf dem einzelnen "Patienten" abgestimmt. Das gleiche
Mittel kann bei unterschiedlichen Tieren mit der gleichen Krankheit
verschiedene Reaktionen hervorrufen. Es muß auf Ihr Tier
persönlich abgestimmt werden. Die Schwierigkeit ist bei Tieren,
daß sie leider nicht reden und uns ihre Beschwerden richtig
beschreiben können. Erschwerend kommt auch manchmal hinzu,
daß der Besitzer sein Tier nicht so genau kennt. In solchen
Fällen muß man dann auch mal auf mehrere Mittel zurückgreifen.
Meine Erfahrung mit dieser Art von Behandlung ist durchweg positiv.
Weitere Therapiemethoden
in meiner Praxis
Lasertherapie
Das
Wort Laser kommt aus dem Englischen und ist die Abkürzung
für Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation’.
Übersetzt bedeutet das Lichtverstärkung durch stimulierte
Aussendung von Strahlung’.
Durch das energiereiche Licht des Lasers,
bedingt durch auf kleinstem Raum gebündeltes Licht mit gleicher
Wellenlänge, werden die Zellen zur Zellkommunikation angeregt
(es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Zellkommunikation
über das Empfangen und Aussenden von ganz schwachem Laserlicht
erfolgt). Dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Organismus
angeregt.
Da die Lasertherapie völlig schmerzlos ist, kann sie auch
ohne weiteres bei ängstlichen oder unruhigen Tieren eingesetzt
werden.
Die Lasertherapie wirkt
- entzündungshemmend
- abschwellend
- schmerzlindernd
- heilend
Die Laserbehandlung ist sanft und schmerzlos,
bei akuten sowie chronischen Krankheitsbildern anzuwenden und
eignet sich sowohl zur Punkt- als auch zur Flächenbehandlung.
Einige mögliche Anwendungsgebiete:
• Haut: sämtliche Formen von Ekzemen, Akne, Dermatosen
usw.
• Gewebe: Wunden, gestörte Wundheilung, Verbrennungen
• Nerven: Nervenschmerzen, Neuralgien
• Entzündungen: alle Arten von Entzündungen
• Knochen und Gelenke: Knochenbrüche, Arthrose, etc.
• Wirbelsäulenerkrankungen: Spasmen, Verspannungen,
usw.
Hier sind nur einige Möglichkeiten
aufgeführt.
Magnetfeldtherapie
Die Magnetfeldtherapie wurde schon vor
Jahrtausenden von den Chinesen für Heilzwecke eingesetzt.
Schon Paracelsus (1493 – 1541), ein Arzt und Naturforscher,
stellte fest: „Wer den Magneten verwendet, wird feststellen,
dass er ohne ihn nichts ausrichten kann gegen viele Krankheiten.
Er ist ein Meisterstück für den Künstler in der
Arznei, wie keines mehr weit und breit zu finden ist.“
Alle Lebensvorgänge, insbesondere
der Stoffwechsel jeder Zelle basiert maßgeblich auf elektromagnetischer
Energie.
Mit Einsatz des pulsierenden Magnetfeldes wird der Stoffwechsel
angeregt. Die Magnetfelder durchdringen den Körper vollständig
und somit auch jede Zelle. Durch die Steigerung der Perfusion
(Blutfluss durch das Kapillarennetz im Gewebe) des Gewebes wird
die Fließeigenschaft des Blutes verbessert. Gefäße
erweitern sich und der Sauerstoffpartialdruck wird somit erhöht.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass
die Signale bestimmter pulsierender Magnetfelder mit so genannten
Resonanzfrequenzen (biologische Frequenzen) zur Anregung des Zellstoffwechsels
führen können.
Durch die pulsierenden und schwingenden
Magnetfelder kommt es wieder zur Kommunikation der Zelle. So werden
die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert.
Einige Einsatzmöglichkeiten der Magnetfeldtherapie:
- Weichteilverletzungen(Bänder, Sehnen,
Kapseln)
- Schlecht heilende Verletzungen , auch im Knochenbereich
- Durchblutungsgestörtes Gewebe
- Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
- Arthrosen
- Durchblutungsstörungen
- Stoffwechselstörungen
- Neuralgien
Die Magnetfeldtherapie wirkt unter anderem:
- schmerzlindernd
- bei schlechter Wundheilung
- bei Durchblutungsstörungen
Bachblütentherapie
Die Bachblütentherapie wurde von dem
englischen Forscher und Arzt Edward Bach (1886 – 1936) entdeckt
und seit 1978 von Mechthild Scheffer weiter entwickelt.
Dr. Bach erkannte, dass jede körperliche
Krankheit durch ein seelisches Ungleichgewicht zustande kommt.
Er erforschte und definierte ein System von 38 Persönlichkeitstypen,
deren negatives Verhaltensmuster sich in den Eigenschaften von
38 Bachblüten zeigt.
Das Ziel der Bachblütentherapie ist somit die Umstimmung
negativer seelischer Ungleichgewichte, wodurch die seelischen
Selbstheilungskräfte wieder mobilisiert werden.
Man hat gerade im Pferde und Kleintierbereich
festgestellt, dass die Unterstützung mit Bachblüten
auf viele Arten von Krankheiten einen positiven Einfluss hat.
Tiere reagieren auf Bachblüten meist noch schneller als der
Mensch. Bei der Diagnosestellung geht man ebenso vor wie beim
Menschen.
Die Notfalltropfen (Rescue Tropfen) haben schon vielen Tieren
das Leben gerettet, z.B. bei Unfällen, Knochenbrüchen
u.ä.
Es ist aber auf keinen Fall als Medikation
zu sehen, sondern nur als zusätzliche Unterstützung
in einer Behandlung.
Edward Bach selbst schrieb:
"Bei der Behandlung mit diesen Heilmitteln wird der Art der
Krankheit keine Beachtung geschenkt".
Es mag sicherlich ein wenig verwirrend
klingen, doch Fakten zeigen, es funktioniert. Gerade beim Tier,
dem man nicht vorher die Wirkung der Blüten auf die Seele
klar macht, kam es immer wieder zu positiven Einflüssen bei
Behandlungen.
Die Bachblütentherapie wirkt unter
anderem bei:
- Angst
- Unsicherheit
- Geringem Interesse an er Gegenwart
- Einsamkeit
- Überempfindlichkeit Anderen gegenüber
- Mutlosigkeit oder Verzweiflung
- Übermäßige Sorge um Andere
- Schock
Auch hier sind nur einige der vielen Möglichkeiten
genannt. Man kann auch zu anderen Anwendungen als der Einnahme
greifen, z.B. Umschläge bei lokalen Entzündungen oder
Einreibungen bei Beschwerden des Bewegungsapparates.
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